ABOUT

"In todays musical universe lives a fresh new voice that has drawn eloquently from the past and added to that elements all her own. Maria Reich paves a sonic path lined with exciting melodies,  exotic embellishments and instinctive musicality and takes us down a road that proves to us all that the violin is still one of improvised music’s leading players."


Greg Cohen

«Sensitive, alert and dynamic, with a strong sense of melody. Maria Reich is a fantastic musician, playful and artistically ambitious. Always looking for the core of music and her own musicality. For me personally, it is a thrill to improvise with Maria on stage, to communicate and explore ideas with her.»

Live Maria Roggen

"Es ist faszinierend zu spüren, wie sehr Maria Reich durch ihr Instrument fühlt und denkt. Die komponierten und improvisierten Passagen bilden eine starke Einheit, und sie hat mit ihrer Musik den spannenden Bereich zwischen den Stilen ganz eigen und sehr hörenswert definiert."

Sebastian Studnitzky, XJAZZ Festival

"She's not just a highly talented violinist, but also - as some of you surely know - a super-smart mind. I don't know many people whose knowledge about the essence of improvisation is so wide-ranging and close to life like Maria's."

Louis Rastig , A L`ARME! Festival

"Maria hat einen außergewöhnlich schönen Sound auf ihrem Instrument und ein unfassbar tolles Gespür für Improvisation!"

Cymin Samawatie, Trickster Orchestra

"Der Ton von Maria Reich ist auf verführerische Weise vertanzt, [...]. Wo immer sie sich gerade in ihren Improvisationen aufhalten, hallt stets das eben Verklungene mit und zeichnet sich bereits die Ahnung des gleich Erklingenden ab. [...] es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich Festivals und Konzerthäuser die Finger nach diesem Ballett der Sinne lecken werden."

jazzthing 119

"Sie nimmt sich der Entwicklung des Konzertes durch die Jahrhunderte an, zeichnet auf wann, wie und in welchen Situationen improvisiert wurde, welchen Stellenwert das Improvisieren hatte und interpretiert die Gründe, warum die Improvisation im späten 19. Jahrhundert immer mehr aus den Konzertsälen verschwand. Die zunehmende Standardisierung, herbeigeführt durch den Werk-Kult, den Genie-Kult, bürgerliches Bildungsstreben, der Professionalisierung des Betriebes, seiner Ökonomisierung u.v.a. kann dabei durchaus zum Verlust der Einmaligkeit des Ereignisses Konzert geführt haben und damit auch zu seiner Erstarrung. Aus dieser Perspektive ist die Arbeit von Reich eine lohnenswerte Lektüre für alle, die Konzerte planen und sich mit der Frage nach der Zukunft des Konzertwesens auseinandersetzen."

Martin Tröndle